Buchtipps

Isabel Ashdown Am Ende eines Sommers

Empfohlen von Silke Wrzodek

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Nur noch als Taschenbuch erhältlich!

Dies ist eine Familiengeschichte, wie man sie sich für diese grauen, kuscheligen Zeiten wünscht: spannend, einfühlsam erzählt und geheimnisvoll!

Erzählt aus der Perspektive des dreizehnjährigen Jake in den 80-ern in Porthmouth und der jungen Mary in den 60-ern irgendwo in Südengland.

Mary ist Jakes Mutter und alkoholkrank. Sein Vater Billy ist kürzlich ausgezogen, er sieht die Kinder nur samstags. Tapfer schlägt Jake sich durchs Leben, sorgt sich um seinen nervigen kleinen Bruder, räumt die Küche auf, stellt seiner Mutter Tee hin und trägt für den Laden des alten Mr. Harrock jeden morgen Zeitungen aus, weil er auf eine Midi-Anlage spart.

Aus Marys Sicht erleben wir ihre Kindheit, in der die innige Verbundenheit und die Bewunderung für ihre Schwester Rachel ganz zentral sind. Dann, wie Jakes Eltern sich kennenlernen, ihre leidenschaftliche Liebesgeschichte und die schweren Monate, die sie bei der kalten unfreundlichen Mutter Billys verbringen.

Beide Erzählebenen bewegen sich immer weiter aufeinander zu, und doch gibt die Geschichte bis zum Ende des Romans Rätsel auf:
Warum ist der älteste Sohn Matthew verschwunden?
Warum hat Billy seine Frau und die Söhne verlassen?
Warum zerbrach die tiefe Beziehung der beiden Schwestern?
Wer ist Jakes Vater?

„Am Ende eines Sommers“ ist ein spannender Schmöker, bietet gut erzählte Unterhaltung und ist ein ideales Geschenk für Menschen, die nach all dem Trubel einfach abtauchen wollen!

Isabel Ashdown, Am Ende eines Sommers
übersetzt von Rainer Schmidt
Rohwolt Taschenbuch, Euro 9,99

Isabel Ashdown / Am Ende eines Sommers

Rowohlt TB

9.99 €