Buchhandlung Öffnungszeiten, Bestellungen, Blog, Veranstaltungen, Fotoalbum und natürlich das Team: Wie alt sind die eigentlich so?

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Galerie Regelmäßige Ausstellungen: Originalgrafik, Fotografie, Künstlerbücher, Skulpturen. Das ganze Programm des Büchergilde artclub.

Schöne Sachen Hier finden Sie den neuen Shop mit unseren ganz persönlichen Empfehlungen. Bücher, Musik und schöner Schnickschnack.

Die neuen Bücher sind da!Und das Programm der Büchergilde zeichnet sich wieder durch eine erstklassige Auswahl und feinste Gestaltung aus.

20. Juni 2016


Die neuen Bücher von Juli Zeh „Unterleuten“, Orhan Pamuk „Diese Fremdheit in mir“, Martin Walser „Ein sterbender Mann“ und viele andere.

Besonders hervorzuheben sind die illustrierte Ausgabe von „Tschick“ als quasi Reisetagebuch und der „Fluchtatlas“.

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Sonja Rudorf liest aus "Alleingang"

Dienstag, 13. September 2016, um 19.30 Uhr

Ein Sommer in Frankfurt. Die Therapeutin Jona Hagen findet ihren Kollegen schwer verletzt in ihrer Praxis. Er hat sie schwer getäuscht, wie sie feststellen muß.
Und ein Vater, dessen Sohn in der Schule gemobbt wird, kontaktiert sie ständig.

Wie hängt das alles zusammen?

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Dorothy BakerZwei Schwestern

Ganz großartige Erzählkunst!

Genau genommen sind sie Zwillingsschwestern, Cassandra elf Minuten älter als Judith. Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich und sind doch ziemlich verschieden. Bodenständig und grundsolide die eine: Judith weiß, was sie will, und zieht das auch durch. Cass dagegen ist genialisch sensibel und etwas vergeistigt, sie schreibt gerade an ihrer Abschlußarbeit und kommt damit nicht weiter.

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Dieter Kliesch – „Wer nicht sehen will, braucht auch nicht zu fühlen.“/ Im Kabinett: Originalgrafische Bücher der Edition Mueckenschwarm

Dieter Klieschs Arbeiten zeichnet etwas aus, das in der Bildenden Kunst relativ selten ist: Witz. Neben seinen politischen Bissigkeiten, die vor allem seinem Zeitgenossen Helmut Kohl galten, begleitete er in seinen Bildern auch, mal liebevoll-ironisch, mal ziemlich böse, seinen und den Alltag seiner Mitmenschen. Das Medium seiner Betrachtungen ist die in barocker Üppigkeit aquarellierte Radierung, jede Grafik ein Unikat. Meist fabulierte er mit Stift und Pinsel über jeden Bildrand hinaus, bis von dem Weißen des Büttenrandes nichts mehr übrig blieb. Barock zu nennen sind auch seine ausführlichen Titeleien, manchmal in die Platte radiert, manchmal als Untertitelung der Radierung von Hand geschrieben.
Dieter Kliesch wurde 1926 in Daun in der Eifel geboren und starb am 21. August 2013 im Alter von 87 Jahren in Wiesbaden. Seine Bilder dienten – neben dem Preisen der Lust am Leben – immer seinem Ziel, diese Welt ein bisschen gerechter zu machen, indem er scharfzüngig in Wort und Bild den Finger in die moralischen Wunden im Großen wie im Kleinen legte. Ein unverbissener Weltverbesserer, der sich der Waffe des Schmunzelnmachens bediente – von seiner Sorte bräuchten wir viele!

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