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Ein grosser Freund – vielleicht für's Leben?

19. Mai 2016

Ein weiteres schönes Bilderbuch aus dem Baobab Verlag ist „Ein grosser Freund“ von Babak Saberi mit wunderbaren Illustrationen von Mehrdad Zaeri!

Es ist die Geschichte der dicken Freundschaft eines Raben zu einem Elefanten. Die Rabenmutter wundert sich, wie ein kleiner Rabe mit einem Elefanten befreundet sein kann. Hä? Geht denn das?

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Pete Smith liest aus "Das Mädchen vom Bethmannpark"

Donnerstag, 23. Juni 2016, um 19.30 Uhr

Der Frankfurter Autor hat einen packenden Thriller über Amnesie, Vergessen, Erinnerung und Identität geschrieben!

In der Nähe des Bethmannparks wird eine junge Frau gefunden. Sie ist bewußtlos, sie blutet, und sie kann sich an nichts erinnern. Nicht einmal daran, wer sie ist.

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NoViolet BulawayoWir brauchen neue Namen

„Wir brauchen wir neue Namen, damit wir es richtig machen.“ So heißt es an einer sehr bedrückenden Stelle in diesem tollen Buch.

Darling ist eine echte Type, und sie und ihre Freunde sind ein gutes Team. Der Hunger treibt sie in die reicheren Viertel, um dort Guaven zu klauen – auch wenn deren reichlicher Verzehr keine guten Auswirkungen auf die Verdauung hat. Aber sie halten zusammen, so gut es eben geht und in jeder, Verzeihung!, Scheißsituation.

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Susanne Smajic – Am See. Radierungen und Zeichungen/ Im Kabinett: Eduard Prüssens Donkey-Press

Als Susanne Smajic ihr Studium bei Prof. Rolf Escher an der FH Münster 1999 abschloss, hatte sie Form und Inhalt ihrer künstlerischen Arbeit schon gefunden: Sie schuf Tier-Metaphern für Erwachsene wie die Tangobären, das Geschirrschwein, den buchlüsternen Tiger, heiter-ironische Spiegelungen des intellektuellen Alltags. Und ihr Medium ist die Farbradierung, schon im Studium hatte sie mit der Holzschneiderin Simone Jänke und der Radiererin Gintare Skroblyte ein Trio druckfernale gebildet, das quasi in der Hochschul-Druckwerkstatt wohnte.

Schon, als die Künstlerin 2002 ein Stipendium der Aldegrever-Gesellschaft für einen Arbeitsaufenthalt in der norwegischen Hauptstadt Oslo gewann, ging sie als neues, sie drängendes Thema Radierungen zu Landschaften und Stadtszenen an, legte das Thema dann aber, da es ihr (noch) nicht fassbar erschien, für mehr als 10 Jahre beiseite. Bei einem Aufenthalt an einem lavafelsigen Küstenabschnitt auf Teneriffa im Jahr 2013 fand sie dann das buchstäbliche Fadenende, an dem sie das ganze Thema zu sich heranziehen konnte: Es waren die im Verhältnis zu den gewaltigen Felsen winzig wirkenden Fischer und Angler, die für sie zur Brücke der Bildgestaltung wurden, das menschliche Maß, das die gewaltige Natur in Proportion setzt.

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